Mehr als ein Preis für Silvia Di Maio
Silvia Di Maio entschlüsselt in ihrer Arbeit noch weitgehend unerforschte Genregionen und versucht dabei, mehr über Krankheitsrisiken herauszufinden. ... weiterlesen
Die Medizinische Universität Innsbruck steht für herausragende Leistungen in den Bereichen Lehre, Forschung und PatientInnenversorgung. Gemeinsam mit den Universitätskliniken ist sie der führende Medizin-Standort in Westösterreich.



Darmkrebs programmiert Immunzellen bereits im Knochenmark um weiterlesen
Neuartiger Mechanismus der Virusreplikation entdeckt weiterlesen
Neue Strategie hilft Intensivpatient:innen unter Nierenersatztherapie weiterlesen
Gesucht, gefunden: Der Rezeptor, der mehrfach ungesättigte Fettsäuren im Darm erkennt weiterlesen
Wie Zellen „aufhören zu essen“ und wie das mit einer neuen seltenen Erkrankung zusammenhängt weiterlesen

Silvia Di Maio entschlüsselt in ihrer Arbeit noch weitgehend unerforschte Genregionen und versucht dabei, mehr über Krankheitsrisiken herauszufinden. ... weiterlesen

Der Preis für Gendermedizin Forschung 2024 an der Medizinischen Universität Innsbruck wurde kürzlich an Can Gollmann-Tepeköylü und Leo Winter-Pölzl ve... weiterlesen
Die Ursprünge der Medizinischen Universität Innsbruck reichen bis in das 17. Jahrhundert zurück. Mit rund 3.800 Studierenden und 2.400 MitarbeiterInnen ist sie heute die bedeutendste medizinische Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich.
Bauten für Olympia - Innsbruck 1964/1976 | Ausstellung
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Life at the Edge – Tardigrade Extremotolerance | CCB Lecture Series 2025/26
Der enttäuschte Bürger und die attische Demokratie | Kolloquium
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Anlagenrecht im Zeichen der Umsetzung von RED III | Informationsveranstaltung
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Bauten für Olympia - Innsbruck 1964/1976 | Führung